FANDOM


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Ich kann gar nicht glauben, dass nun wieder ein Jahr vergangen ist, seit ich zuletzt auf mein FANDOM-Jahr zurückgeblickt habe. Schon drei Jahre ist meine erste Bearbeitung her. Drei Jahre, in denen ich unglaublich viel Neues und Interessantes gelernt habe – viel davon auch durch meine Arbeit an Wikis und Zusammenarbeit mit tollen Leuten.

Als Vorbereitung auf diesen Blog habe ich mir mal angeschaut, was im vergangenen Jahr überhaupt alles passiert ist. Ich musste dabei feststellen, dass mein FANDOM-Jahr mit einem leichten Seufzer begann, denn im Mai wurde die zweite Namensänderung der Plattform angekündigt. Da wir aber noch nicht ganz aus der Übung waren (das erste Rebranding war schließlich erst knapp über ein halbes Jahr her), lief das relativ problemlos und in sehr kurzer Zeit ab. Immerhin bleibt uns jetzt das Ausschreiben des langen Namens und die komplizierte Kurzform (FpbW) von Fandom powered by Wikia erspart. Dafür SCHREIEN wir jetzt ständig.

Im Oktober habe ich dann nach langem Überlegen entschieden, das Team der Admin-Mentoren zu verlassen. Die Gründe dafür waren verschieden, doch hauptsächlich hatte ich mal wieder Lust auf etwas Neues. Zwar habe ich noch nichts Neues angefangen, aber das kann ja noch kommen. Außerdem war es mir lieber, kein Mentor mehr zu sein als nur einen Titel zu tragen, für den ich gar nichts mache. Wenn man mich um Hilfe bittet, werde ich natürlich weiterhin versuchen, so gut wie möglich weiterzuhelfen. Viel hat sich für mich also nicht geändert.

Im Jahresrückblick 2017 der Community-News habe ich es bereits erwähnt: Ein persönliches Highlight des Jahres war für mich der Modernisierungsprozess. Besonders froh war ich, als der neue Page-Header global veröffentlicht wurde. Als eines der ersten Elemente, auf das der Blick beim Besuchen einer Seite fällt, ist er auch besonders wichtig, wenn man die Seite modern gestalten will. Klar ist es für manche auch ein bisschen schade, dass seitdem kaum noch Veränderungen an dem Bereich gemacht werden dürfen, aber ich finde es verständlich und kann sehr gut damit leben. Was früher in einigen Wikis mit der Navigation angestellt wurde, war ja auch nicht gerade ansehnlich.
Gefreut habe ich mich aber auch über Dinge, die auf den ersten Blick nicht so sehr auffallen. Die verbesserten Ladezeiten und die Auseinandersetzung mit den Anzeigen auf der Plattform sind ebenso tolle Fortschritte.

Dinge, über die ich mir aktuell den Kopf zerbreche, sind (wie immer) die Chatrunde und neuerdings auch die Community-News. Beides sind eigentlich sehr schöne Formate, aber eben auch mit organisatorischem bzw. zeitlichem Aufwand verbunden. Lustigerweise ist das genau das, was ich bereits im ersten Blog dieser Reihe angesprochen habe: Die Plattform basiert auf freiwilliger Arbeit.


Insgesamt bleibt mir das Jahr als relativ unproblematisch im Gedächtnis. Gefühlt gab es zum Beispiel weniger Streitigkeiten (zumindest solche, von denen ich mitbekommen habe). Ich hoffe, dass das so bleibt. … Und vielleicht kann ich ja im nächsten Rückblick (sollte es einen geben) berichten, dass die Chatrunden sich toll entwickelt haben. :)

Pokey xD
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